Zwei Führungskräfte, die nicht mehr offen miteinander reden. Ein Leitungsteam, das in Meetings schweigt – und hinterher die eigentlichen Gespräche führt. Entscheidungen, die im Sand verlaufen, weil niemand mehr dem anderen vertraut.
Das kostet. Energie. Fokus. Gute Leute. Und am Ende: Ergebnisse.
Dabei muss es nicht so bleiben. Denn meistens sind es keine grundlegenden Unvereinbarkeiten, die Führungsteams auseinandertreiben. Es sind Missverständnisse, die sich aufgeschichtet haben. Verletzungen, die nie ausgesprochen wurden. Rollen, die nicht klar sind. Erwartungen, die niemand kannte.
Genau da setze ich an.
Ich schaffe einen Rahmen, in dem Führungskräfte wieder ins echte Gespräch kommen. Nicht das höfliche Aneinandervorbeireden in Meetings. Sondern das ehrliche, direkte Miteinander, das Teams stark macht.
In diesem Rahmen passiert etwas, das sich zunächst ungewohnt anfühlen kann: Beide Seiten werden gehört. Vollständig. Ohne Unterbrechung, ohne Wertung.
Das klingt simpel. Es ist es nicht. Aber es verändert fast alles.
Wenn Menschen sich wirklich gehört fühlen, verändert sich ihre Haltung. Sie werden offener. Neugieriger. Lösungsorientierter. Aus Lagern werden wieder Gesprächspartner – und aus Gesprächspartnern wieder ein Team.
Das Verfahren, das ich nutze, heißt Mediation. Es ist ein strukturiertes, freiwilliges Gesprächsverfahren – geleitet von mir als neutraler Dritter.
Ich entscheide nichts. Ich urteile nicht. Ich gebe keine Empfehlungen, wer Recht hat oder was die richtige Lösung ist.
Stattdessen tue ich etwas anderes: Ich helfe den Beteiligten, sich selbst wieder zu verstehen – und einander. Ich strukturiere das Gespräch so, dass es konstruktiv bleibt, auch wenn die Emotionen hochkochen. Ich stelle Fragen, die öffnen statt zu verschließen.
Das Ergebnis ist immer eine Lösung, die die Beteiligten selbst erarbeitet haben. Keine verordnete Einigung von oben. Keine Kompromisse, mit denen beide unglücklich sind. Sondern echte Vereinbarungen, hinter denen beide stehen können.
Deshalb halten Vereinbarungen aus Mediationen so viel besser als solche, die von außen auferlegt wurden.
Mein Angebot richtet sich an Führungskräfte und Führungsteams in Unternehmen – in Situationen wie diesen:
Mediation ist kein Krisenmanagement als letzter Ausweg. Sie ist ein kluges Werkzeug, das am wirkungsvollsten ist, wenn man früh genug den Mut hat, es einzusetzen.
Zu Beginn führe ich, wenn gewünscht, mit jeder Seite ein vertrauliches Einzelgespräch. Ich höre zu, verstehe die Situation – und erkläre, wie das Verfahren abläuft.
Danach treffen sich die Beteiligten in einer gemeinsamen Sitzung. Ich leite das Gespräch, sorge für Struktur und dafür, dass beide gehört werden. Wir klären, was war. Wir verstehen, was wirklich hinter den Positionen steckt. Und wir entwickeln gemeinsam, wie es weitergehen soll.
Am Ende steht – wenn beide es wollen – eine schriftliche Vereinbarung. Konkret. Verbindlich. Von beiden selbst formuliert.
Wie viele Sitzungen es braucht, hängt von der Situation ab. Oft reichen drei bis vier Termine.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass in Ihrem Führungsteam Potenzial brachliegt – weil die Zusammenarbeit nicht mehr so rund läuft wie sie könnte – dann lassen Sie uns reden.
Ich biete ein kostenfreies Erstgespräch an. Kein Commitment, kein Druck. Nur ein offenes Gespräch darüber, ob und wie ich helfen kann.
Rufen Sie mich einfach an:
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